Hebt das Banner

"Hebt das Banner"

Hintergründe zum Einsatz von Fahnen und Bannern in der Christlichen Gemeinde

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überarbeitet am 7.11.2013

...die Liebe ist sein Banner über mir (Hohes Lied 2,4b; Schlachter)
Und Mose baute einen Altar und nannte ihn »Der Herr ist mein Kriegsbanner« (2. Mose 17,15; Schlachter)
...die Heidenvölker (werden) fragen nach dem Wurzelspross Isais, der als Banner für die Völker dasteht (Jesaia 10,11; Schlachter)
Verkündigt es unter den Heiden und laßt es hören, richtet ein Kriegsbanner auf... (Jeremia 50,2; Schlachter)
Richtet auf das Banner auf Erden, blast die Posaune unter den Völkern! (Jeremia 51,27; Luther)
Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! (Psalm 20,6; Schlachter)

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen auf den Einsatz von Bannern und Fahnen Bezug genommen. Im Gegensatz zu den englischen Übersetzungen, in denen recht einheitlich von "banner" die Rede ist, finden sich im Deutschen sehr unterschiedliche Übersetzungen (teils ist von "Banner" oder "Fahne" die Rede, teils von "Panier", "Feldzeichen" oder gar nur von "Zeichen", manchmal wird der im hebräischen Urtext vorkommende Ausdruck gleich ganz weggelassen und der Kontext anders ausformuliert. Aus diesem Grund werden von Christen im deutschsprachigen Raum immer wieder Bedenken geäussert, ob der Einsatz von Bannern und Fahnen im Leib Christi überhaupt biblisch ist - nach unserem Dafürhalten ist er es!

Im Wesentlichen findet der Einsatz von Fahnen und Bannern Erwähnung im Zusammenhang mit

  • Anbetung und im Lobpreis
  • Proklamationen und prophetischem Dienst
  • Fürbitte und geistlicher Kampfführung
Es ist unser Ziel, dass Banner und Fahnen in diesen Bereichen wieder zum Einsatz kommen.

An sich handelt es sich dabei ja nur um ein Stück Stoff.
Wenn Banner und Fahnen eingesetzt werden, wird diesen als Symbol eine tiefe Bedeutung übertragen, die die Gnade unseres HERRN und seine Allmacht für alle Sinne fassbar und erlebbar und Aussagen der Bibel erfahrbar machen.
Durch die Verbindung von Zusagen Gottes und unseren Sinnen wird die Erinnerung an das Gesehene und Gefühlte intensiviert und somit der Glaube gestärkt.